Ediswiss Travel hat sich in der Zentralschweiz einen Namen als der Insider für massgeschneiderte Privatreisen, individuelle Rundreisen und hochwertige Gruppenreisen gemacht. Wo herkömmliche Reisekataloge an ihre Grenzen stossen, setzt das Unternehmen auf echtes Insider-Wissen und Service. Wir haben mit Serge und Walter Gisler gesprochen, die zwei Wochen lang mit Ediswiss Travel in Montenegro und Albanien unterwegs waren.
von Ronnie Hürlimann
Wohin führte Sie Ihre Reise mit Ediswiss Travel?
Serge Gisler: Wir waren insgesamt zwei Wochen unterwegs. Die erste Woche verbrachten wir in Montenegro, in der zweiten sind wir weiter nach Albanien gereist. Der Startpunkt war Montenegro, und von Albanien aus ging es schliesslich wieder zurück nach Hause.

Warum haben Sie sich ausgerechnet für Ediswiss Travel als Partner entschieden?
Serge Gisler: Ursprünglich lag mir ein Programm eines grossen Schweizer Anbieters vor. Das wirkte jedoch wie ein Standardprodukt von der Stange – „08/15“ und dafür schlichtweg zu teuer. Gerade für ein Land wie Albanien stimmte für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Eine Kollegin aus der Reisebranche empfahl mir dann Edi. Er ist ein echter Insider und bekannt für seine massgeschneiderten Touren. So kam der Kontakt zustande.
Walter Gisler: Ich war Swissair-Pilot und habe zusammen mit meiner Frau grosse Rundreisen organisiert. Meistens waren wir dabei mit rund 150 Personen unterwegs – inklusive der gesamten Crew, also Copilot, Hostessen usw. Dadurch kenne ich mich bestens aus mit Fernreisen und Destinationen in Südamerika, Südafrika, Australien sowie in Nordamerika und Kanada. Als wir uns entschieden haben, mit Ediswiss Travel zu reisen, hatte ich von Anfang an ein sehr gutes Gefühl.
Wer gab den Anstoss für dieses Ziel? Albanien und Montenegro stehen ja nicht bei jedem ganz oben auf der Liste.
Serge Gisler: Meine Mutter und ich hatten tatsächlich gleichzeitig die Idee. Ich hatte eine Dokumentation über die faszinierenden Berglandschaften und die Küste Albaniens gesehen. Meine Kinder waren anfangs skeptisch, aber da meine Frau Kroatin ist, war Montenegro ein idealer Kompromiss: Die Sprache ist vertraut, die Kultur ähnlich, aber das Land war für uns alle noch Neuland. Edi bestärkte uns darin: „Montenegro müsst ihr sehen, das ist noch schöner als Albanien.“ Er sollte recht behalten.

Sie waren in einer besonderen Konstellation unterwegs – drei Generationen in einer Gruppe. Wie hat das funktioniert?
Serge Gisler: Wenn jemand eine Pause oder ein Nickerchen brauchte, war das kein Problem. Edi hat ein feines Gespür für die Dynamik der Gruppe und passt das Programm sofort an, wenn er merkt, dass die Energie nachlässt.
Walter Gisler: Ich bin mittlerweile 83 Jahre alt. Meine Frau und ich wären also eigentlich diejenigen gewesen, die am ehesten überfordert gewesen wären – aber nein: Für uns hat alles hervorragend gepasst. Das Programm war sehr gut getaktet. Vielleicht gab es zwischendurch einmal eine kleine Grenze, doch das kommt auf solchen Reisen vor und hatte nichts mit der Planung zu tun. Da kamen äussere Umstände dazu, sodass wir das Programm etwas anpassen mussten – weil zum Beispiel ein Zug nicht fuhr, den wir eingeplant hatten, und Ähnliches. Solche Engpässe gibt es immer wieder, aber insgesamt war alles bestens organisiert.

Worauf kommt es Ihnen bei einer Familienreise am meisten an?
Serge Gisler: Normalerweise stehen Entspannung und Strand im Vordergrund. Aber bei einer Reise mit den Eltern steigen die Ansprüche. Mein Vater war früher Swissair-Kapitän und hat selbst Reisen organisiert – er ist also ein Experte für Logistik und Qualität. Ihm geht es um echte Kultur, authentisches Essen und eine perfekte Organisation. Es galt also, den Spagat zwischen den Abenteuerwünschen der Kinder und dem Qualitätsanspruch meines Vaters zu meistern.
Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Edi in der Vorbereitung erlebt?
Serge Gisler: Edi strahlt eine unglaubliche Gelassenheit aus. Nachdem die Kommunikation über die Agentur anfangs etwas zäh war, habe ich direkt das Gespräch mit ihm gesucht. Die Chemie hat sofort gestimmt. Er ist extrem einfühlsam und flexibel. Seine Einstellung war immer: „Keine Panik, wir finden für alles eine Lösung.“ Diese Ruhe hat uns sehr beeindruckt.
Was war das Besondere an seiner Organisation?
Walter Gisler: Ich würde sagen: Es hat von A bis Z geklappt. Die Reise war hervorragend organisiert und von Edi wunderbar betreut – in jeder Hinsicht. Besonders beeindruckt hat mich, dass die Sicherheit konsequent im Vordergrund stand. Das hat man schon beim Autofahren gemerkt.
Gab es spezifische Sonderwünsche, die er erfüllen musste?
Serge Gisler: Ja, vor allem was die Taktschlagzahl der Reise anging. Mein Vater achtet sehr auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und wollte sicherstellen, dass die Reise nicht in Stress ausartet. Wir haben gemeinsam mit Edi das Programm feingeschliffen und unnötige Hektik eliminiert. Er hat das perfekt umgesetzt.
Welches Bild ist Ihnen von der Reise am stärksten in Erinnerung geblieben?
Serge Gisler: Definitiv der Sködersee. Die Landschaft dort erinnert an die Everglades in Florida – ein Naturparadies aus Schilf und einer unglaublichen Vogelwelt. Edi organisierte ein privates Boot bei einem Einheimischen. Danach waren wir in einem lokalen Restaurant essen, das eigentlich geschlossen hatte, aber für uns öffnete. Solche exklusiven Erlebnisse abseits der Touristenpfade bekommt man bei keinem Standard-Reisebüro. Auch die Altstadt von Kotor sowie Rijeka Crnojevica waren überwältigend.

Was hat Sie am meisten überrascht?
Walter Gisler: Für mich hat einfach alles gepasst: der persönliche Empfang durch Edi am Flughafen Podgorica, danach die Fahrt im sehr bequemen, neuwertigen Bus zum Hotel. Dazu kam die äusserst freundliche, zuvorkommende und fast schon familiäre Betreuung durch Edi. Diese Eindrücke haben sich während der ganzen Reise immer wieder bestätigt. Deshalb fällt es mir schwer, einzelne Highlights herauszupicken – es hat einfach alles zusammengepasst.
Wie sahen die Unterkünfte konkret aus?
Serge Gisler: In Budva und Kotor hatten wir fantastische Hotels direkt in der Altstadt. Teilweise waren die Zimmer direkt in den Fels gebaut – sehr authentisch, sauber und mit viel Liebe zum Detail. Man muss zwar mal ein paar Meter über Kopfsteinpflaster laufen, aber das gehört zum Flair einfach dazu.
Walter Gisler: Boutique-Hotels sind nicht so unser Ding. In den verschiedenen Hotels mussten wir zum Teil das Gepäck hochschleppen, und sie waren nicht immer gut zugänglich. Das macht das Reisen für uns natürlich beschwerlich. Aber das war letztlich unser Fehler, weil wir nicht interveniert haben, als unser Junior das organisiert hat. Den Kindern macht das ja nichts aus – aber Boutique-Hotels sind einfach nicht unsere Welt.
Kulinarik ist oft das Herzstück einer Reise. Wie hat es Ihnen geschmeckt?
Serge Gisler: Das Essen war ein zentraler Punkt, der uns als Familie jeden Abend zusammengebracht hat. Die Qualität in Montenegro ist hervorragend, besonders der Wein hat mich positiv überrascht. Edi kennt die besten Adressen – oft privat geführte Lokale, die unglaublich authentisch sind. Das ist echter Genuss, fernab vom Einheitsbrei.
Wenn man selbst grosse Gruppenreisen organisiert und ie Branche bestens kennt: Kann man bei einer solchen Reise überhaupt abschalten und entspannen, oder betrachtet man die Organisation automatisch mit einem kritischen Auge?
Walter Gisler: Natürlich habe ich anfangs ganz genau hingeschaut. Aber ich habe schnell gemerkt: Da muss ich mich gar nicht einbringen, das läuft von selbst. Es gab wirklich keine offenen Fragen, keine Kritikpunkte – einfach gar nichts. Edi hat das Ganze wunderbar familiär und absolut souverän geleitet. Er hat uns jeweils schon am Vortag bestens über die kommenden Sehenswürdigkeiten informiert, und wir konnten oft nur staunen, weil alles exakt so eintraf, wie er es angekündigt hatte. Es hat einfach von A bis Z gepasst. Für mich war das eine grossartige Reise, die ich nur wärmstens empfehlen kann.
Wem würden Sie eine Reise mit Ediswiss Travel empfehlen?
Serge Gisler: Jedem, der Wert auf Individualität und echtes Insider-Wissen legt. Edi ist extrem anpassungsfähig. Er hat für uns sogar einen Luxus-Bus mit acht Plätzen nach Montenegro bringen lassen, damit meine Eltern maximalen Komfort hatten. Er ist kein Mann für die grossen Massen, sondern ein Spezialist für kleine Gruppen, die das Besondere suchen.
Walter Gisler: Wir haben heute natürlich auch andere Ansprüche – das ist schlicht eine Altersfrage. Grundsätzlich eignet sich das Angebot aber sehr gut für ältere Ehepaare oder auch für Gruppen in dieser Grössenordnung, wie wir es waren. Meiner Meinung nach könnte Edi sogar ein höhere Segment ansprechen. Mit dem, was er bietet, hat er es verdient, sich dort zu etablieren. Das ist ein Produkt, das seinen Preis hat – und den bezahlt man dann auch.
Wo geht die nächste Reise hin? Wieder mit Edi?
Serge Gisler: Meine Mutter plant gedanklich schon die nächste Tour mit ihm. Der Balkan reizt uns weiterhin – Serbien oder Mazedonien wären spannend, besonders weil Edi dort die Sprache spricht und jeden Winkel kennt. Aber auch eine Weinreise durch Frankreich wäre eine Option. Eines ist sicher: Wo auch immer es hingeht, es wird wieder ein Insider-Trip ohne Massentourismus.
Limousinen-Service:


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